Mediation

 

Meditation, Wirtschaftsmeditation & Konfliktmanagement

Unsere Kanzlei bietet Coaching für Selbstständige in Berlin, Charlottenburg und Wilmersdorf an.

Der Mediator hat sich als effektive Alternative zum Rechtsanwalt etabliert. Mediatoren und Konfliktmanager führen Konfliktparteien bei rechtlichen, wirtschaftlichen und privaten Auseinandersetzungen schnell zu nachhaltigen Lösungen. Gerne besprechen wir mit Ihnen, ob sich Ihr Sachverhalt für ein Mediationsverfahren eignet.

Wirtschaftsmediation

Konflikte zwischen Geschäftspartnern und Gesellschaftern stehen dem wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens entgegen und führen oft auch zu einer persönlichen Belastung der Beteiligten. Ein effektives Konfliktmanagement und die eigenverantwortliche Erarbeitung von Lösungen mit Hilfe der Vermittlung eines Mediators ist ein stabiles Fundament für nachhaltige Geschäftsbeziehungen.

Betriebliche Mediation

Ein ungelöster Konflikt zwischen Mitarbeitern hemmt die Produktivität kann zu arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen führen. In einem vertraulichen Mediationsverfahren kann ein Mediator mit allen Beteiligten eine konstruktive Konfliktlösung herbeiführen.

Erbmediation, Nachfolgemediation

Bei der Planung und Abwicklung der Nachfolge im privaten oder betrieblichen Bereich gilt es den Interessen der Beteiligten bestmöglich gerecht zu werden. Insbesondere innerhalb der Familie ist die Mediation ein wirkungsvolles Instrument zur Vermeidung von Erbstreitigkeiten und bei der Beilegung von Konflikten innerhalb einer Erbengemeinschaft oder zwischen Erben und Pflichtteilsberechtigten.

Meditation für Gesellschafter und Geschäftsführer

Streitigkeiten auf der obersten Führungsebene eines Unternehmens, also zwischen Inhabern und/oder Geschäftsführern sind komplex und gefährlich. Scheitern interne Lösungsversuche, ist in vielen Fällen die Mediation ein geeignetes Instrument für eine nachhaltige Konfliktbeilegung.


Alternatives Konfliktmanagement im Gesellschaftsrecht

Im Vergleich zur gerichtlichen Auseinandersetzung ist ein Mediationsverfahren in der Regel schneller, wirtschaftlicher und nachhaltiger. Gerade in Konstellationen, in denen die Streitparteien weiter zusammen tätig werden wollen bzw. müssen, ist die gerichtliche Durchsetzung rechtlicher Ansprüche dagegen meist nicht der beste Weg.

Anders als ein Richter oder Schlichter sucht der Mediator nicht nach einem Urteil oder Schlichtungsvorschlag sondern hilft den Parteien primär dabei, eine eigene Lösung zu finden. Dabei stehen nicht rechtliche Positionen sondern die - oft dahinter verborgenen - Interessen der Konfliktparteien im Vordergrund. Diese Prinzipien ermöglichen ein Ergebnis, das von allen Beteiligten auch tatsächlich getragen und umgesetzt wird.

Voraussetzungen und Ablauf eines Mediationsverfahren

Ein Mediationsverfahren ist nur dann denkbar, wenn es von den Parteien gleichermaßen mitgetragen wird. Die Einschaltung eines Mediators ist sowohl vor, während oder sogar nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung möglich.

Der eingeschaltete Mediator darf vorher noch nicht als Rechtsanwalt mit dem Fall befasst gewesen sein. Er sollte daher auch direkt in seiner Funktion als Mediator kontaktiert werden - möglichst nach Absprache zwischen allen Konfliktparteien. 

Am Anfang eines Mediationsverfahrens steht ein erstes Gespräch, in dem der Mediator die Prinzipien und Abläufe der Mediation erklärt und der Konflikt dargestellt wird. Es folgen darauf regelmäßig ca. 2 bis 5 Mediationssitzungen.

Sarah S. Michelis hat von 2011 bis 2012 erfolgreich eine Ausbildung zur Mediatorin bei Triangel - Institut für Supervision, Organisationsberatung & Mediation, Berlin, absolviert. 

Mehr als andere Mediatoren, die nicht über den entsprechenden rechtlichen Hintergrund verfügen, ist sie auch in der Lage bei der Findung von Lösungen mitzuwirken, die dann auch aus rechtlicher Sicht tatsächlich umgesetzt werden können.