Mandanten-Information comfort

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Donnerstag, 20.07.2017

Das neue Gesetz zur Lohngerechtigkeit in Deutschland

Noch immer verdienen Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Aus diesem Grund hat der Bundestag ein Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. Das Prinzip "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" soll hierdurch gestärkt werden. Wesentlich ist ein individueller Auskunftsanspruch, wonach Arbeitgeber in Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten ihren Arbeitnehmern Rechenschaft schulden, ob diese gerecht bezahlt werden. Die eigene Entlohnung kann dann mit der Entlohnung von Kollegen bzw. Kolleginnen mit gleicher Tätigkeit verglichen werden. Daneben gibt es Neuregelungen für Unternehmen ab 500 Beschäftigte bzw. private Arbeitgeber. Laut Bundesregierung profitieren ca. 14 Millionen Arbeitnehmer von dem neuen Gesetz. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und geht insbesondere auf den Geltungsbereich des Auskunftsanspruchs und dessen Inhalt ein. Der Verfahrensablauf und die Folgen der Auskunft werden abschließend praxisnah erläutert.
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Dienstag, 18.07.2017

Die Beschäftigung von Rentnern und Pensionären

Viele Ruheständler sind nach einem langen Arbeitsleben weiterhin auf Einkünfte angewiesen, um ihren Lebensstandard halten zu können. Denn die betriebliche Altersvorsorge deckt nur einen Bruchteil der Lücke ab und privat vorzusorgen, ist nicht jedem möglich gewesen. Bei der Anstellung von Rentnern und auch Pensionären gilt es, arbeits-, sozialversicherungs- und lohnsteuerrechtliche Besonderheiten zu beachten. Die neu eingeführte Flexi-Rente, die aktuell geltenden Hinzuverdienstgrenzen und besondere Beitragszahlungen sind lediglich ein kleiner Ausschnitt hiervon. Die Mandanten-Info stellt die neue Gesetzeslage dar, gibt einen schnellen Einblick in diese spezielle Materie und weist durch zahlreiche Hinweise und Beispiele auf Gefahrenquellen hin.
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Dienstag, 04.07.2017

Das Fahrtenbuch - Fluch oder Segen?

An ein Fahrtenbuch werden hohe Anforderungen gestellt. Sollen die Regularien und der Aufwand der Erstellung eines Fahrtenbuches für eine eventuell geringere Steuerlast in Kauf genommen werden oder ist es sinnvoller die 1 %-Regelung in Anspruch zu nehmen? Die aktualisierte Mandanten-Info beantwortet die wichtigsten Fragen rund um dieses Thema. Es verschafft einen Überblick über die Grundlagen zur steuerlichen Berücksichtigung privater Fahrtkostenanteile und sensibilisiert für die exakte Einhaltung der Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch. Des Weiteren wird ein kurzer Überblick über die Möglichkeit der Nutzung von Elektronischen Fahrtenbüchern gegeben.
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Freitag, 30.06.2017

Besonderheiten der Geschäftsfreunde- und Arbeitnehmerbewirtung

Grundsätzlich ist bei Bewirtungen durch den Betrieb/Arbeitgeber oder den Arbeitnehmer der Wert der Mahlzeiten lohnsteuer- und sozialversicherungspflichtig, wenn die Mahlzeit zusätzlich zur üblichen Arbeitnehmerbeköstigung arbeitstäglich unentgeltlich oder verbilligt zum vereinbarten Arbeitslohn gewährt wird. Neben der Darstellung der Ausnahmen zu dieser Regelung wird auf verschiedene Sonderfälle, wie etwa Arbeitnehmergeburtstag und Bewirtung von Arbeitnehmern durch Arbeitnehmer, z. B. anlässlich eines Gartenfests, eingegangen. Sie erhalten Tipps, wie diese Fälle und Geschäftsfreunde Bewirtungen abgewickelt und Steuervorteile genutzt werden können. Die Mandanten-Info zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Arbeitnehmerbewirtung und deren steuer- und sozialversicherungspflichtige Behandlung auf.
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Mittwoch, 28.06.2017

Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung

Im Entgeltbereich ist die Dokumentation von Sachverhalten sehr wichtig für deren korrekte Einordnung. Dies in der Verhandlung mit dem Mitarbeiter bei Zusagen von Themenstellungen, aber auch, wenn zugesagte Sachverhalte geltend gemacht werden sollen und daraus abgeleitete Ansprüche nachgewiesen werden müssen. Darüber hinaus sind die mindestens alle vier Jahre stattfindenden Lohnsteuer- und Sozialversicherungsprüfungen zu beachten. Hier sind vor Jahren abgestimmte Sachverhalte einem Betriebsprüfer zu erklären und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben müssen nachgewiesen werden. Je genauer diese Sachverhalte dokumentiert und festgehalten wurden, umso leichter lassen sich im Rahmen der Prüfung dann Rückfragen beantworten oder im Streit um personelle Ansprüche deren Haltbarkeit geltend machen. Die Mandanten-Info ermöglicht einen schnellen Einstieg in die Thematik der Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten im Rahmen der Entgeltabrechnung.
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Freitag, 23.06.2017

Steuerliche Förderung von Familien mit Kindern

Der Staat gewährt steuerliche Vergünstigungen, um Familien mit Kindern zu fördern. Hier sind einerseits die einkommensteuerlichen, aber auch die erbschaftsteuerlichen Regelungen sowie die möglichen Zulagen, etwa bei der freiwilligen Altersvorsorge, zu betrachten. Die Mandanten-Info spricht nicht nur die steuerlichen Bereiche an, sondern klärt auch über die unterhaltsrechtlichen Problembereiche auf. Dabei werden die ab 2017 gebotenen Erhöhungen des steuerlichen Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergelds und des Kinderzuschlags berücksichtigt.
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Donnerstag, 22.06.2017

Mehrfachbeschäftigung in der Sozialversicherung

Die Anzahl der Mehrfachbeschäftigten in Deutschland steigt an. Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland haben mehrere Jobs und verbringen daher auch rund 45 Stunden pro Woche bei der Arbeit. Bei Mehrfachfachbeschäftigungen denken die meisten Entgeltabrechner an zwei parallel ausgeübte Beschäftigungsverhältnisse, die zur Ermittlung der korrekten Sozialversicherungsbeiträge zusammengerechnet werden müssen. Doch wann ist die Zusammenrechnung überhaupt nötig? Und wie ist mit Mehrfachbeschäftigungen umzugehen, bei denen die eine voll sozialversicherungspflichtig ist und die andere ein Minijob? Die Mandanten-Info beantwortet diese Fragen und viele mehr, z. B. solche des Steuerrechts und der Haftung.
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Montag, 19.06.2017

Betriebsprüfung in der Arztpraxis

Auch Ärzte bleiben von Betriebsprüfungen durch das Finanzamt nicht verschont. Digitale Prüfungsverfahren erfordern vom Praxismanagement Weitblick und besondere Vorkehrungen. Der Zugriff sollte auf steuerlich relevante Daten beschränkt bleiben. Nicht prüfungsrelevante Dokumente wie Auftragsbücher oder Personalunterlagen sollten durch gesonderte Zugriffsrechte geschützt werden. Zeigen sich Auffälligkeiten oder Abweichungen von vorgegebenen Wahrscheinlichkeiten, werden Praxen häufig mit hohen Schätzwerten belegt. Es kann zu erheblichen Nachberechnungen kommen. Insbesondere auch aus Anlass von Praxisverkäufen kommt es regelmäßig zu einer Überprüfung der bisherigen Steuerveranlagung. Die Mandanten-Info zeigt, welche Bereiche die Prüfer besonders kritisch unter die Lupe nehmen und welche Vorkehrungen zu treffen sind.
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Dienstag, 30.05.2017

Prüfung und Berichtigung von Rechnungen

Eine Rechnung muss die in § 14 Abs. 4 i. V. m. § 14a Abs. 5 UStG genannten Angaben enthalten, um dem Rechnungsempfänger den Vorsteuerabzug zu ermöglichen. Fehlen diese Angaben oder sind sie fehlerhaft, muss die Rechnung berichtigt werden, damit der Leistungsempfänger den Vorsteuerabzug geltend machen kann. Ein Rechtsanspruch auf Berichtigung der Rechnung verjährt nach drei Jahren. Hier kann es in der Praxis zu dem Problem kommen, dass eine Rechnung im Rahmen einer Betriebsprüfung als nicht ordnungsgemäß verworfen wird. Da die Prüfungszeiträume in der Regel weiter als drei Jahre in die Vergangenheit zurückreichen, ist dann der Berichtigungsanspruch bereits verjährt. Daher sollte eine Rechnung umgehend nach Erhalt auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die vorliegende Mandaten-Info zeigt neben den Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Rechnung, welche Folgen Fehler haben können und welche Berichtigungsmöglichkeiten bestehen.
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Montag, 22.05.2017

Wesentliche Aufbewahrungspflichten und -fristen für Unternehmer

Die Aufbewahrungspflicht ist Teil der steuerlichen und handelsrechtlichen Buchführungs- und Aufzeichnungspflicht. Jeder, der nach Handels- oder Steuerrecht zum Führen von Büchern und Aufzeichnungen verpflichtet ist, muss diese auch aufbewahren. Aufzubewahren sind alle Unterlagen, die für die Besteuerung von Bedeutung sind. Ein großes Problem in der Praxis ist die zutreffende Einordnung der Unterlagen. Denn nicht jeder Brief ist ein aufzubewahrender Geschäftsbrief und nicht jeder Beleg ist ein Buchungsbeleg. So sind etwa betriebsinterne Aufzeichnungen wie Arbeits- und Fahrberichte nicht aufbewahrungspflichtig. Die Mandanten-Info zeigt, welche Belege und Aufzeichnungen wie lange aufzubewahren sind und welche Sanktionen bei einem Verstoß gegen die Aufbewahrungspflichten drohen.
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Mittwoch, 05.04.2017

Häusliches Arbeitszimmer

Der Bundesfinanzhof hat mit zwei neuen Entscheidungen die strengen Vorgaben für die Absetzbarkeit des häuslichen Arbeitszimmers konkretisiert. Nutzen mehrere Steuerpflichtige ein häusliches Arbeitszimmer gemeinsam, ist die Höchstbetragsgrenze von 1.250 Euro personenbezogen anzuwenden, so dass sie ihre Aufwendungen hierfür einkünftemindernd geltend machen können. Die Mandanten-Info greift diese Entscheidungen auf und stellt dar, wann ein häusliches Arbeitszimmer vorliegt und welche Kosten abzugsfähig sein können. Die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten zur Erhaltung der steuerlichen Abzugsfähigkeit des Arbeitszimmers werden aufgezeigt. Zahlreiche Übersichten und Beispiele geben das Thema leicht verständlich wieder.
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Montag, 03.04.2017

Extras für Ihre Mitarbeiter 2017

Steuerfreie oder pauschal besteuerbare Arbeitgeberleistungen fördern die Motivation der Mitarbeiter und die Bindung an das Unternehmen und verbessern oftmals die Geschäftsergebnisse des Unternehmens erheblich. Durch eine optimale Ausnutzung der bestehenden steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gestaltungsspielräume kann eine Senkung der Lohnnebenkosten und gleichzeitig eine Erhöhung der Mitarbeiterzufriedenheit erzielt werden. Die Mandanten-Info sensibilisiert Sie für die wichtigsten steuer- und sozialversicherungsfreien Nebenleistungen und für die alternativen Möglichkeiten der Entlohnung, die durch zahlreiche Beispiele und Praxishinweise verständlich veranschaulicht werden.
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Mittwoch, 22.03.2017

Kurzarbeit - Chancen für den Arbeitgeber

Die Thematik Kurzarbeit bringt für viele Unternehmen zahlreiche Fragen mit sich. Die Mandanten-Info geht auf die wichtigsten Hürden in der Praxis ein und stellt zentrale Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber dar. Neben den verschiedenen Formen des Kurzarbeitergeldes stehen die Voraussetzungen für die Einführung von Kurzarbeit und die Gewährung von Kurzarbeitergeld im Fokus. Die Berechnung des Kurzarbeitergeldes wird transparent dargestellt. An geeigneten Stellen werden Praxishinweise und Beispiele angebracht, um die Thematik der Zielgruppe gemäß auszuführen. Die Mandanten-Info hilft Ihnen dabei, mögliche Fehlerquellen rechtzeitig zu erkennen und zu vermeiden.
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Donnerstag, 16.03.2017

Aktuelle Risiken bei der Sozialversicherungsprüfung

Nicht erst seit Einführung des gesetzlichen Mindestlohns zum 01.01.2015 stellt die Feststellung des Phantomlohns einen Schwerpunkt in der Sozialversicherungsprüfung dar. Bleibt die vom Arbeitgeber gezahlte Vergütung hinter dem Anspruch des Arbeitnehmers zurück, spricht man vom sog. "Phantomlohn" oder auch "Fiktivlohn". Nicht selten werden dabei auch - an sich versicherungsfreie - Minijobs in versicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse umqualifiziert und es droht eine erhebliche Nachzahlung für den Arbeitgeber. Die Mandanten-Info stellt den Begriff des Phantomlohns und das im Sozialversicherungsrecht geltende Entstehungsprinzip vor und zeigt andauernde und besonders aktuelle Risiken in der Sozialversicherungsprüfung auf. Dabei wird auch auf die - derzeit besonders relevante - korrekte Berechnung des Urlaubsentgelts und der Entgeltfortzahlung eingegangen.
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Dienstag, 14.03.2017

Stolperfallen beim Kindergeld

So einfach ist es: Kindergeld wird monatlich als Steuervergütung gezahlt. So kompliziert kann es werden: Wer unberechtigt Kindergeld bezieht, kann sich strafbar machen, weil er Steuern hinterzieht! Problematisch können in diesem Zusammenhang z. B. Fälle werden, in denen die Eltern im In- oder Ausland getrennt leben: Gem. § 64 Abs. 2 Satz 1 EStG ist nur derjenige kindergeldbezugsberechtigt, der das Kind in seinen Haushalt aufgenommen hat. Zieht das Kind zum anderen Elternteil, erlischt ab diesem Zeitpunkt die Kindergeldbezugsberechtigung des vormals betreuenden Elternteils. Als Bezugsberechtigter muss Hinweis- und Korrekturpflichten gegenüber der Familienkasse nachgekommen werden, wenn sich an den Umständen nach der Antragstellung etwas ändert. Wird diese Pflicht vernachlässigt und läuft das Kindergeld weiter, werden Steuern hinterzogen. Die Mandanten-Info informiert Sie, wann Sie Anspruch auf Kindergeld haben, wann nicht und wann Sie was der Familienkasse mitteilen müssen, um nicht in die Falle "Steuerhinterziehung" zu tappen.
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Dienstag, 14.03.2017

Ordnungsgemäße Kassenführung 2017

Fehler oder Unstimmigkeiten in den Aufzeichnungen der Kassenführung können zu erheblichen Steuernachzahlungen oder gar zur Einleitung von Steuerstraf- oder Bußgeldverfahren führen. Zur Vermeidung solcher Rechtsfolgen ist es unerlässlich, die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung zu kennen und rechtssicher anwenden zu können. Hinzu kommt, dass die Aufbewahrungserleichterungen des BMF-Schreibens vom 09.01.1996 zum 31.12.2016 ausgelaufen sind. Seither gelten verschärfte Regeln für alle Registrierkassen. Daneben gilt seit Ende Dezember 2016 das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen. Die damit verbundenen weitreichenden Änderungen gelten teils sofort, teils erst zum 01.01.2018 bzw. zum 01.01.2020. Die Mandanten-Info informiert Sie primär über die Änderungen ab 2017 und 2018. Die Neuerungen im Hinblick auf den 01.01.2020 werden kurz erläutert. Eine konkrete Information bzgl. der Änderungen zum 01.01.2020 wird es dann geben, wenn der Gesetzgeber die technischen Anforderungen für die erforderliche zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung definiert hat.
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Donnerstag, 02.03.2017

Kündigung von Bausparverträgen (Merkblatt)

Der Bundesgerichtshof hat in zwei im wesentlichen Punkt parallel gelagerten Revisionsverfahren entschieden, dass eine Bausparkasse Bausparverträge gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung - jetzt § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB - kündigen kann, wenn die Verträge seit mehr als zehn Jahren zuteilungsreif sind, auch wenn diese noch nicht voll bespart sind (Az. XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16). Das Merkblatt erläutert, wann und unter welchen Voraussetzungen Bausparkassen berechtigt sind, Bausparverträge zu kündigen und was nun zu tun ist.
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Dienstag, 28.02.2017

Doppelte Haushaltsführung (Merkblatt)

Das Merkblatt erklärt den Begriff und beschreibt die Voraussetzungen für das Vorliegen einer "doppelten Haushaltsführung".
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Donnerstag, 16.02.2017

Förderung der Elektromobilität

Mitte Oktober 2016 hat der Bundesrat das Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr endgültig verabschiedet. Damit ist auch das Aufladen privater Elektro- oder Hybridfahrzeuge im Betrieb des Arbeitgebers, das bislang als geldwerter Vorteil versteuert werden musste, künftig steuerfrei. Gleiches gilt auch für S-Pedelecs, also zulassungspflichtige Elektrofahrräder, die schneller als 25 Stundenkilometer fahren können. Zusätzlich wird die Überlassung von Ladevorrichtungen an den Arbeitnehmer begünstigt. Die Steuerbefreiung des Ladestroms gilt auch für betriebliche Fahrzeuge, die der Arbeitnehmer privat nutzen kann. Die Mandanten-Info stellt das neue Gesetz dar und beschreibt daneben das Procedere Kaufprämie und die bereits bestehende E-Förderung, wie z. B. den besonderen Abzugsbetrag für die enthaltene Batterie für Dienstwagen. Das in der Praxis zu häufigen Nachfragen führende Auseinanderfallen von Lohnsteuer und Umsatzsteuer wird ebenfalls erläutert.
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Donnerstag, 02.02.2017

Reisekosten ab 2017, Änderungen bei der Reisekostenabrechnung (Merkblatt)

Bei der Abrechnung von Reisekosten müssen Sie neben zahlreichen Vorschriften im Steuer- und Sozialversicherungsrecht, die Reisekostenreform aus dem Jahr 2014 und die BMF-Schreiben vom 24.10.2014, 19.05.2015, 30.07.2015 bzw. 14.12.2016 beachten. Dabei hilft Ihnen das Merkblatt.
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Montag, 30.01.2017

Aktuelles zur Reisekostenabrechnung 2017

Bei der Abrechnung von Geschäftsreisen im In- und Ausland ergeben sich für das Jahr 2017 insbesondere durch Rechtsprechung und aktuelle Verwaltungsanweisungen wichtige Änderungen. Die Mandanten-Info informiert Sie über die neuesten Entwicklungen im Reisekostenrecht. Sämtliche Änderungen werden übersichtlich mit Beispielen und Praxishinweisen zusammengefasst.
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Dienstag, 24.01.2017

Steueroptimal vererben und schenken nach der Erbschaftsteuerreform

Bund und Länder haben ihren Streit um die Reform der Erbschaftsteuer beigelegt. Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat in der Nacht zum 22.09.2016 einen Kompromissvorschlag beschlossen. Der Bundestag hat am 29.09.2016 zugestimmt - ebenso der Bundesrat am 14.10.2016. Das Bundesverfassungsgericht hat am 17.12.2014 (nach 1995 und 2006) zum dritten Mal das ErbStG für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber aufgefordert, bis spätestens 30.06.2016 eine Neuregelung zu schaffen. Union und SPD haben sich nach monatelangem Streit am 20.06.2016 auf eine Reform der Erbschaftsteuer geeinigt. Der Bundesrat rief am 08.07.2016 den Vermittlungsausschuss an, um die neuen Regeln für Firmenerben grundlegend überarbeiten zu lassen. Danach werden Firmenerben wie bisher von der Erbschaftsteuer weitgehend befreit, wenn sie das Unternehmen fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Allerdings gelten schärfere Vorgaben wie vom Bundesverfassungsgericht Ende 2014 gefordert. Die Vermittler einigten sich bei den bis zuletzt strittigen Kriterien zur Unternehmensbewertung, insbesondere zum Kapitalisierungsfaktor von 13,75 für das vereinfachte Ertragswertverfahren, zum Vorwegabschlag bei Familienunternehmen, zur Optionsverschonung für Verwaltungsvermögen sowie zu den Voraussetzungen für eine Steuerstundung. Außerdem schlägt der Vermittlungsausschuss Maßnahmen zur Missbrauchsbekämpfung vor. So soll es keine Wiedereinführung der sog. Cash-Gesellschaften geben; Freizeit- und Luxusgegenstände wie Oldtimer, Yachten, Kunstwerke sollen grundsätzlich nicht begünstigt werden. Die Empfehlung enthält zudem weitere technische und klarstellende Änderungen an dem ursprünglichen Bundestagsbeschluss, so bei den Altersvorsorge-Deckungsmitteln und Ausnahmen für vermietete oder verpachtete Grundstücke z. B. von Brauereien. Die Mandanten-Info erläutert die Neuregelungen und Gestaltungsmöglichkeiten, die jetzt nach Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens Anwendung finden.
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Donnerstag, 19.01.2017

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2017

Zum Jahreswechsel sind regelmäßig zahlreiche lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtliche Neuerungen zu beachten. Die Mandanten-Info liefert einen schnellen Überblick über die ab dem 01.01.2017 für das Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht zu beachtenden Werte. Desweiteren erhalten Sie Informationen über die für das Jahr 2017 maßgeblichen Beitragsbemessungsgrenzen, Sachbezugswerte, Beitragssätze sowie weitere sozialversicherungsrechtliche Rechengrößen und Grenzbeträge. Zahlreiche Tabellen und Hinweise erleichtern dabei den Überblick.
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Mittwoch, 04.01.2017

Mindestlohn bei gemeinnützigen Organisationen

Nach der Einführung des Mindestlohns sind gerade bei Vereinen, Verbänden und Stiftungen immer mehr Fragen offen. Gesetz und Gesetzesbegründung sind in der Praxis nicht hilfreich. Die Mandanten-Info behandelt die wesentlichen Fragen und soll eine Hilfestellung für den Umgang mit dem Mindestlohn in der Praxis von gemeinnützigen Organisationen darstellen. Schwerpunkt sind Besonderheiten bei Vereinen, Stiftungen und Verbänden, z. B. die Berücksichtigung der ehrenamtlich Tätigen.
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